Nightrace Schladming | © Tom Lamm

NIGHTRACE SCHLADMING

Bereits zum 25. Mal gastiert der FIS Nachtslalom der Herren am 25. Jänner 2022 im WM-Austragungsort 2013 in Schladming!

Einmal jährlich wird Schladming zum Sch­au­platz des wohl spektakulärsten Skirennens im Weltcup-Winter. Mit dieser Spannung, diesem Feeling und diesen Schwüngen lässt sich THE Nightrace aus dem Weltcup nicht mehr wegdenken.

Auch wenn das als "Hexenkessel" bekannte Planai Stadion, heuer wieder etwas ruhiger ist, kannst Du die gewohnten Jubelschreie quasi hören, wenn sich der erste Athlet aus dem Starthaus auf die Flutlichtpiste stürzt. Hier machen Skifahrer, Ser­vice­team und Ski­fans gleichermaßen die Nacht zum Tag - das sollte man auf keinen Fall verpassen!

Dienstag, 25. Jänner

  • 17:45 Uhr, 1. Durchgang THE nightrace
  • 20:45 Uhr, 2. Durchgang THE nightrace

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Infos zum Skibetrieb rund um den Nightrace



The Nightrace - Wie alles begann!

Die Anfänge des legendären Nightrace Schladming liegen über 20 Jahre zurück. Im Jänner 1995 wurde Schladming als Fixtermin im Kalender des Weltcupgeschehens angesetzt. Schon zwei Jahre später, am 30. Jänner 1997, fiel der Startschuss für eine neue Ära in Schladming. Vor rund 27.000 Fans des Skisports wurde der erste Weltcup-Nachtslalom am Zielhang der Planai ausgetragen.

Doch dies war nur der Anfang. Von nun an pilgerten Jahr für Jahr immer mehr Fans nach Schladming, um Teil des einzigartigen Events zu sein. Spätestens im Jahr 1999, als sich Benni Raich als erster Österreicher den Sieg im bebenden Planai Stadion sichern konnte, entwickelte sich das Nightrace zu einem Ski-Spektakel der Extraklasse.

Neben der Besucherzahl wuchsen auch die Namen, die sich in die Geschichtsbücher des Schladminger Nightrace eintrugen. Ganz vorne mit dabei die österreichische Ski-Legende Benni Raich, dieser konnte sich insgesamt vier Siege, zwei zweite Plätze und einen dritten Platz sichern. 



Die erfolgreichsten Ski-Stars beim Nightrace Schladming

  1. Plätze 2. Plätze 3. Plätze
Benjamin Raich (AUT) 4 2 1
Marcel Hirscher (AUT) 3 3 0
Henrik Kristoffersen (NOR) 3 1 0
Mario Matt (AUT) 2 0 2
Kalle Pallander (FIN) 2 0 1